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Einfach mal ausbrechen!

Und dennoch. Trotz dieser Einschränkungen erwische ich mich immer wieder dabei, wie ich dennoch durch den Alltag hetze. Zu viel Stress, zu wenig Ruhe.

Zum ersten Mal

Zum ersten Mal

Ich bekomm jetzt zum ersten Mal mit, was die meisten von euch im Frühjahr getroffen hat: einen Lockdown. Da ich bis September bei der Rettung meinen Zivildienst geleistet habe, hatte ich in der Corona-Anfangszeit einen Arbeitsalltag, und mir war damals nicht bewusst, was es für ein Glück war, dass mein Zivildienst mit Corona zusammengefallen ist.

Herausforderung Challenge

Challenge accepted!

Heuer war ziemlich viel los und unterm Strich habe ich 2020, als eines der schlechtesten Jahre aller Zeiten eingeordnet. Wahrscheinlich ist das so, weil die Medien, die Politik und auch die Gesellschaft immer wieder dieses Bild in meinem Kopf erzeugt haben bzw. immer noch so erzeugen.

Gerne Alleine

Me-Time und der 2.Lockdown

Schon vor Corona war ich ein Mensch, der gerne Dinge nur für sich und allein gemacht hat, ich bin allein gewandert, allein gereist, allein essen oder shoppen gegangen, allein spaziert. Klingt traurig? Ist es aber nicht! Jetzt in der Corona Zeit ist es normal geworden, gezwungenermaßen Sachen alleine zu machen und wenn man sich mal darauf einlässt, erkennt man, wie cool das eigentlich sein kann!

kein Internet

„Das Internet geht nicht!“

„Google mal was der Grund dafür sein kann“ Vielleicht kennst du mein Problem. Mein Internet zuhause ist nicht das Stabilste. Das bringt in der heutigen Zeit ein paar Herausforderungen:

Spazieren gehen

„Geh spazieren, das macht den Kopf frei“

Ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich halte mich bewusst oder unbewusst dauerhaft beschäftigt. Multitasking in seiner reinsten Form. ? Entweder ich bin nebenher in Kontakt, die Musik oder ein Podcast ist an, oder ich scroll mich durch mein Handy.

Mädchen in Sportgewand. Gerade macht sie Liegestütz, wobei sie zwischen ihrer rechten Hand und dem Boden einen Volleyball hat.

Vorsätze für die kommende Zeit

mit großer Wahrscheinlichkeit verbringst du gerade, genauso wie ich, viel Zeit damit, vor einem Computer zu sitzen und Arbeitsaufträge zu erfüllen, Online-Meetings anzuhören oder andere Dinge zu erledigen.?‍?

Frau sitzt in Transporter, schaut verzweifelt. Hinter ihr ganz viel Technik Kisten. Vor ihr am Boden eine Kiste mit Mikrofonen.

Und Jetzt?

Ich mein ich wusste es eh schon vorher irgendwie, aber trotzdem ist es komisch es dann so wirklich wieder zu hören und vor allem die Auswirkungen zu spüren.
Wieder quasi Lockdown. Keine Veranstaltungen und „keine Jobs“ für mich.

Frau im Zug sitzend. Die Augen schauen genervt und ihre Mimik zeigt lästig an. Sie hat eine Maske auf

Corona – Allgegenwärtig und ordentlich lästig.

Oder wie siehst du das? ? Ich glaub ich steh damit nicht allein im Raum (auch wenn das sehr konform wäre?) wenn ich das behaupte, aber es ist nun mal etwas was unser Leben im Einzelnen und Untereinander beeinflusst und das find ich nach allem anderen auch wahnsinnig spannend. Wir haben jetzt neue Gepflogenheiten,…

Beim Wandern hat man Zeit, viel Zeit!

Zeit, um vom Stress des Alltags ein wenig wegzufinden!
Zeit, um die Natur in all ihrer Vielfalt und Schönheit zu bestaunen!
Aber auch Zeit, in der sich nicht sehr angenehme Gedanken verstärken können!

Magdalena völlig gefrustet, sitzend am Boden mit Maske und Block in der Hand

„Seit wann stresst DICH das?“

Um was es geht? Um´s Planen. ? Um´s Ideen haben und diese umsetzen. Um eine Idee, wie und was wir in den nächsten Monaten „live“ miteinander erleben können. Es stimmt schon, ich war nie die große Planerin und hab da auch nie ein Geheimnis draus gemacht. Ich liebe es Ideen zu haben, auch große und dann alles in meiner Macht stehende zu tun, um diese auch Wirklichkeit werden zu lassen. ?

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