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Warum eigentlich „Fürbitten“?

Viele Wörter die in der Kirche verwendet werden sind ja nicht gerade aktuell oder modern. Niemand würde sich mit „Lesung“ ankündigen, wenn er etwas vorliest oder ein nettes Kompliment als „Gloria“ bezeichnen.

Genau so ist es auch bei „Fürbitten“; ein Wort das eigentlich überhaupt nicht existieren würde, wenn man es in der Kirche nicht verwenden würde. Und wirklich modern klingt es auch nicht.

Genau an dem Punkt bin ich letzte Woche bei der Vorbereitung der Jungen Messe angestanden. Wie kann man den Teil nennen, wo man für etwas bittet ?

Nach mehreren Tagen plötzlich, endlich die Erkenntnis: Fürbitten ist tatsächlich einfach das beste Wort für genau das, was man macht. Auch Lesung beschreibt eigentlich ganz genau, was passiert. Zumindest für mich sind das oft einfach Worthülsen die zwar für etwas ganz Bestimmtes stehen und mit denen man gewissermaßen aufgewachsen ist, aber für was die Wortteile stehen bleibt meist unbeachtet.

Vielleicht sind eine normale Sonntagsmesse und eine Junge Messe also gar nicht so unterschiedlich? Oder vielleicht gerade deswegen doch?

Das ist das Meisterwerk. Jeder in der letzten Messe konnte am Handy 3 Wörter einreichen, für die er bitten möchte. Je größer das Wort, umso mehr Stimmen/haben dafür gebetet.

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Lesungen.

Zu Ostern wird in den meisten Kirchen traditionell eine Vielzahl an Lesungen vorgetragen, Sieben um genau zu sein. Unten findest du ein Schlagwort aus jedem einzelnen Text. Nimm dir Zeit, suche dir ein Wort heraus, welches dich gerade anspricht, und folge dem jeweiligen Link auf unsere Webseite.

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